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Aufstellort Außensauna

Wohin mit Ihrer Außensauna?

(weitere Infos zu Gartensauna-Häusern der Firma Finsterbusch finden Sie hier...)


 


Diese Saunakabine fand unter einem Carport ihre neue Heimat. Speziell für kühlere Tage ist bei einem Außenstandort eine massive Wandstärke von mindestens 58 mm erforderlich.

Eine Außensauna bietet Ihnen ein ganz besonderes Saunaerlebnis. Dieses können sie bei uns als Gartensauna-Haus (in Massiv- oder Blockelementbauweise) oder auch als Naturstammsauna (in Halb- oder Rundstammbauweise) fertig montiert erhalten. Unsere Modelle sind keine Ware von der Stange, sondern stets nach individuellen Wünschen in Grundriss, Form und Ausstattung gestaltbar.
Natürlich bewegen sich diese Saunamodelle in einem preislich gehobenen Niveau, da besonders beim Naturstammhausbau ein erheblich größerer Aufwand in der Fertigung entsteht.

Folgende Entscheidungskriterien sollten bei Ihrer Planung einer Außensauna eine Rolle spielen:

1. Größe der Sauna:

Die Größe des Saunahauses hängt zum einen von vorhandenen Stellplatzmöglichkeiten ab. Dieser muss nicht zwingend eben sein, lediglich das Fundament muss waagerecht angelegt werden.
Darüber hinaus sollte ein Saunahaus auch über einen Vorraum verfügen, der sowohl als Ruheraum dienen kann als auch sanitäre Einrichtungen beherbergen kann. Nur bei ganz kurzen Wegen kann auch der reine Saunaraum, mit evtl. einem kleinen Vordach oder einer Veranda, ausreichend sein. Wobei auch dies wiederum einen Kompromiss darstellt, denn die Frage der Abkühlungsmöglichkeit zwischen den Saunagängen ist wichtig für den Saunaeffekt.

Somit stellt ein Saunahaus schon ein größeres Projekt dar, welches langfristig gut geplant sein will. Rechtzeitig sollten hier auch die gesetzlichen Bestimmungen, z.B. der einzelnen Landes-Bauverordnungen und des örtlichen Baurechts (Abstandsflächen, Haushöhe und -größe, Bauverbot im Außenbereich der Gemeinde usw.) einbezogen werden. (Link zu Landesbaubestimmungen)

Von Vorteil ist es auf jeden Fall, uns frühzeitig in die Planungen mit einzubeziehen, da wir unsere langjährigen Erfahrungen bereits an dieser Stelle gern mit einbringen. So besteht z.B. die Möglichkeit, bei Problemen mit der Haushöhe, das Naturstammhaus halb ins Erdreich hineinzubauen und somit bestehende Grenzwerte einzuhalten.

2. Lage des Saunahauses:

Die Lage des Hauses richtet sich auch oftmals an geplanten Aussichtsmöglichkeiten und somit der Lage des Fensters aus. Hier ist ein kameradschaftlicher Kontakt zum Grundstücksnachbarn stets von Vorteil und bewahrt den Bauherren vor späteren Streitigkeiten. Gleichfalls sollte die gute Erreichbarkeit des Hauses nicht außer acht gelassen werden, auch für die Montage des Hauses.

3. Fundament:

Auch beim Fundament orientiert sich der Aufwand an den Ansprüchen des Kunden. Eine Gartensauna mit Holzfußboden kann durchaus auch nur auf Kies und Betonplatten gestellt werden. Empfehlenswerter ist hingegen ein festes Fundament dann, wenn der Kunde den Vorraum nicht nur als Ruheraum, sondern auch gern multifunktional ausrichten möchte.

Als Fundament kann ein Punkt-, ein Streifen- oder ein Flächenfundament (Bodenplatte) dienen. Sie erhalten im Laufe der Planung von uns einen Fundamentäften vor Ort sicher kostengünstiger umsetzen können, als wenn wir diese Arbeiten im Rahmen unserer Montage bei Ihnen mit übernehmen.
An eine Dämmung des Fußbodens sollte speziell in einem multifunktional ausgerichteten Raum (z.B. zu Partyzwecken oder als Übernachtungsmöglichkeit für Gäste) gedacht werden. Bei einer reinen Saunanutzung könnte die Dämmung durch eine elektrische Fußbodenheizung ersetzt werden.

4.Medien:

Für die Elektroversorgung steigt der Elektriker „in den Ring“. Er gibt Ihnen entsprechend der örtlichen Gegebenheiten (Länge der Leitungswege…) die notwendigen Dimensionen der Verkabelung vor.

Ein weiteres wichtiges Kriterium für die Standortwahl des Hauses ist die Versorgung mit Wasser/Abwasser. So erfordert z.B. ein Tauchbecken nicht zwingend einen Abwasseranschluss (z.B. für Toilette), das Wasser kann auch gefahrlos im Boden versickern. Die Wasserzufuhr kann über eine Wasserleitung oder aber auch über einen Druckschlauch realisiert werden. Dieser muss dann im Winter entlüftet und nur zu Saunazwecken benutzt werden.
Weitere Verbraucher (Licht, Radio…) müssen separat abgesichert werden.

5.Holzbeheizter Saunaofen:

Der Einsatz eines holzbeheizten Saunaofens schafft eine urige und traditionelle Sauna-Atmosphäre. Er ist aber mit entsprechenden Auflagen verbunden. Um hier Unannehmlichkeiten und verweigerten Genehmigungen aus dem Wege zu gehen, ist es höchst ratsam, so frühzeitig wie möglich, den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger mit in die Planungen einzubeziehen. Wir sind in der Lage,ägigen Erfahrungen im Kundeninteresse mit einzubringen.

Ganz gleich ob Elektroofen oder Holzofen, der Vorraum kann auch über den Saunaofen seine Grundwäässt man die Saunatür in der Aufheizphase eine Zeit lang geöffnet, bis die gewünschte Temperatur erreicht ist.
Eine ansprechende Variante wäre z.B. die Kombination aus einem Kamin für die Grundwärme und dem Saunaofen.

Zum Aufbau des Hauses sollte man über den Einsatz von Fachkräften nachdenken. Eigenleistungen sind möglich und können gern mit uns abgesprochen werden. Dazu zählen die Fundamenterstellung sowie die Dacheindeckung und -gestaltung (z.B. die Dachbegrünung).

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