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Saunatechnik/Saunabau - Spezielle Grundlagen - Sauna-Feuchtigkeit

(Fast) Alles über Feuchtigkeit in der Sauna

Das Thema ist so komplex und bei vielen Saunainteressenten so häufig, dass ich mich entschlossen habe, dies - anders als auf der Seite FAQ - „in einem Stück“ zu beantworten.

Vorbemerkung zur Zirkulation in der Sauna -> siehe FAQ

ACHTUNG: Dieses Kapitel ist sehr umfangreich und es gibt hier teilweise Grundlagenwissen zur Bauphysik usw..

Wenn die Fragen zur Abluft, Feuchtigkeit usw. bzgl. der Sauna schon vielseitig sind – sind es die Problemlösungen erst recht.
Nachfolgend will ich allgemein also Ihren Blick auf die Probleme schärfen und einige erläutern. So, denke ich, beantworte ich Ihre Fragen dazu am ehesten bzw. Sie können diese sich selbst beantworten.

Zuerst allg. Bemerkungen zur Entstehung von Feuchte, Lüften usw. in Räumen in denen keine Sauna steht. Lesen Sie aber bitte trotzdem weiter, da Sie sehr schnell merken werden, dass es enorm wichtig ist.
Wieso kommt es zu Stockflecken und Schimmelpilzen in Wohnungen?
Ursachen liegen in:
1. schlechte Wärmedämmung von einzelnen Teilen des Baukörpers – man spricht hier von Kältebrücken
2. falschem oder ungenügendem Lüften der Räume und falschem Heizen der Räume.
Wenn einer oder mehrere Faktoren zusammen wirken, kommt es relativ schnell zu Feuchtproblemen - und wie später deutlich wird – erst recht wenn eine Sauna eingebaut wird!

Zu 1.: Hier einige Hinweise zu Kältebrücken und deren eventuelle Ursachen

Der Stockfleck (Schimmel) in der Wanddecke, der feucht beschlagene Stahlträger, die kalte Betonwand der Außenwand, die schwarze Fensternische, die Wassertropfen unten auf der Innenseite des Fensterglases zeigen Wärmedämmungsprobleme an.
Dazu einige Beispiele:
Beim Bau eines Hauses wird energetisch darauf geachtet, dass die „ungünstigen, kalten (um die 10° C)“ Isothermen (vgl. Isobaren Linien gleichen Luftdrucks in der Wetterkarte), hier Linien gleichen Temperaturverlaufes, nicht aus der Mauer nach innen treten. Die Gefahr besteht insbesondere an einzelnen Bauteilen bzw. den Übergängen.

Beispiel: Wandecke

Zeigt die Gefahr des Schimmels
an der Wandecke, da Isotherme
abgerundet verläuft, tritt sie aus
der Wandecke. Gefahr!

Schimmelgefahr in der Sauna - Wandecke Isothermen

 

Beispiel: Fensternische

Hier ist die Gefahr deshalb gegeben,
da hier im allg. die Wandstärke am
geringsten ist und damit auch die
Wärmedämmung.

 


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Beispiel: Wasserperlen an Badfenstern, Küchenfenstern unten am Glasrand

Hier lässt sich am deutlichsten die Entstehung von Kondenswasser usw. erklären, aber auch wie es vermieden werden kann.

Energetisch gesehen sind bei einem Neubauhaus z.B. die Wände aus 36-er Ziegelmauerwerk und Wärmedämmfassade (k-Wert der Wände kleiner als 0,5 ...) und das Fenster der „schwächste Punkt“ in der Wärmebilanz (k-Wert Glas heutige Produktion 1,1 ...)

Anders ist es wenn in einem ungenügend gedämmten Altbau Fenster neuester Produktion eingebaut werden. Ergebnis: hier „schwitzen die Wände“ – nächster Punkt ist die Wand – meist Raumecken. Am unteren Rand stößt die warme Luft des Heizkörpers auf die kalte Glasfläche.
Das dies unten an der Glasscheibe passiert, liegt daran, dass bei heutigen Scheiben der Abstandshalter zwischen den Scheiben aus Aluminium ist – eine zusätzliche Kältebrücke.
(Hinweis: Wenn Sie mal Fenster neu bestellen bzw. Glas austauschen, auf „warme Kante“ bestehen, ist dann nicht mehr aus Aluminium sondern Kunststoff – Kondenswasser entsteht nicht mehr – wir haben ja eine warme Kante, wie der Begriff schon sagt.)

Beispiel: der schwitzende Stahlträger an der Decke

Dies entsteht meist wenn der Stahlträger nicht nur auf den Wänden aufliegt, sondern z.B. durch die Wand bis nach draußen (bzw. nahe dran reicht) geht.
Der Träger kommt außen mit der kalten Luft in Kontakt – leitet die Kälte nach innen (weil Stahl ein guter Wärmeleiter ist) und kommt dort mit der warmen Luft in Berührung – Schwitzwasser, Kondenswasser.

Beispiel: eine Schrankwand stand jahrelang direkt an einer Außenwand

Bei der Renovierung der Wohnung bemerkt man „nach Wegrücken“ der Möbel Stockflecken dahinter.
Ursache: zu den vorhin schon genannten Problemen kommt noch dazu, dass keine Zirkulation stattfinden konnte (es stockt – Stockflecken).
Stockflecken in diesem Beispiel können aber auch durch Durchfeuchtung der Wand von außen oder unten (defekte Feuchtigkeitsgrenze) entstehen. Dies wäre dann ein ordinärer bauphysikalischer Mangel. Wenn dies der Fall ist – fragen Sie bitte nicht mich, auch nicht Ihren Arzt oder Apotheker, sondern den Trockenleger Ihres Vertrauens. Ich bin nur Ihr Ratgeber für Feuchtprobleme die von innen entstehen können.

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Zu 2.: Hinweise zum richtigen Lüften und Heizen:

Vermieter von größeren Häusern kennen das Problem – 19 von 20 Wohnungen sind problemfrei, nur Mieter Schulze klagt über Stockflecken.
Meist ist es eine unselige Kombination von rigorosem Energiedrosseln und falschem Lüften.

Geduld: Jetzt kommen wir sofort zum Saunabezug!

Auch wenn Sie meinen nicht zum „Geizhals“ in Sachen Raumtemperaturdrosselung zu gehören und immer richtig lüften – wenn Sie sich eine Sauna anschaffen wollen ist nachfolgendes wichtig:

Wer sich eine Sauna anschafft und in einem „Nebenraum“ Keller, Gartenhaus einbaut, macht doch folgendes: Selten wird der Raum (Keller) geheizt. Ansonsten ist er eigentlich nur temperiert oder kühl. Dann kommt die Sauna, 1x in der Woche entsteht Wärme und Feuchte, dann wird es wieder eine Woche kalt.

Dies ist das gleiche oder noch extremer, wie der „Wenigheizer und Weniglüfter“. Extreme Temperaturunterschiede wie wir sie nach dem Saunieren haben – sind die Gefahr. Deshalb jetzt weiter zum Heizen und Lüften ohne Sauna. Stellen Sie jedoch immer den Bezug her!

Steigende Energiepreise zwingen zum Sparen. Kostenbewusste Bürger heizen Wohnungen nicht mehr gleichmäßig durch, sondern nur noch einzelne Räume. 1 Grad weniger Raumtemperatur spart ja ca. 6 % Energiekosten. Einzelne Räume werden bewusst ausgekühlt und nur noch bei Bedarf geheizt. Selbst das Wohnzimmer wird temperaturmässig heruntergefahren, wenn es nur einen Tag nicht genutzt wird. In der Küche wird gekocht, dort ist es warm. Machen wir doch die Tür zu Wohnzimmer auf, dann wird die Wärme sinnvoll genutzt. Jetzt trifft warme evtl. feuchte Luft auf einen unterkühlten Raum, kalte Wände!

Nun muss man noch wissen, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann, als kalte (es heißt auch relative Luftfeuchte).
Das heißt, in plötzlicher Kälte kann die „hinzukommende“ warme Luft die Feuchtigkeit nicht halten – sie lässt einen "fahren" – nämlich den Wassertropfen!
Schon bei Temperaturdifferenzen von mehr als 4 Grad kann warme Luft in kühlen Räumen zu Feuchtigkeit und Schimmel führen.

Wer dann noch am Lüften spart – kann sicher sein, bald Schimmel zu bekommen.

Es gelten also folgende Heizregeln (sie dienen sowohl zum Heizkosten sparen als auch zur Schimmelvermeidung):

Alle Räume kontinuierlich und ausreichend, zumindest temperiert, beheizen. Warme Luft kann mehr Feuchte aufnehmen als kalte. Wohnräume nicht unter 20° C, Nebenräume
16 – 18° C, kühlere Räume geschlossen halten.
Räume, insbesondere Schlafzimmer, gut lüften (auch ohne Schwitzen in der Nacht, 2 Personen können in 8 Stunden mehr als 1 Liter Wasser „in die Luft“ bringen).
Ausgekühlte Räume brauchen mehr Energie um wieder auf angenehme Temperaturen zu kommen.

An dieser Stelle eine eidesstattliche Versicherung: Ich bin weder offizieller noch inoffizieller Mitarbeiter eines Energieversorgers. Dies nur um evtl. Missverständnisse auszuschließen.

Oberstes Gebot gegen Schimmel ist also: lüften, lüften, lüften... !
Mehrmals täglich, auch und gerade, im Winter. Dies um so mehr, um so dichter (bzw. neuer) Ihre Fenster sind. Keine Dauerlüftung, sondern Stoßlüftung und Durchzug!

Dem Verfasser sind auch durch direkte Mails aus dem Forum eine ganze Anzahl von Feuchtigkeitsproblemen bekannt.
Die meisten Fälle belaufen sich auf vorgenannte Probleme (Bauphysik, Lüften, Heizen usw.).

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Mögliche Probleme und Lösungen

Hier noch einige „zusätzlich“ aufgetretene Probleme, die nicht allein mit o.g. zu erklären sind, also Probleme nach dem Saunaeinbau, sowie Empfehlungen zur Vermeidung von Problemen.

a)
Nach Monaten des Saunaeinbaus bemerkt der Nutzer einen „muffigen Geruch“ – die Sauna, die mit ausreichend Abstand zur Wand eingebaut wurde, wird demontiert. Schimmel in Massen auf der Rückseite

Sauna Schimmelgefahr
Sauna Schimmelgefahr

Ursache
war hierfür folgende Kombination:
  • selten beheizter Keller, nur bei den Saunagängen und
  • Betonkeller ohne besonderen thermischen Schutz, also plötzliche Wärme auf der kalten Betonwand.

Aber warum auf der Saunaaußenseite und trotz ausreichendem Abstand (zwischen Wand und Sauna ca. 5 cm)?

Die Feuchtzone erstreckt sich offenbar nicht nur auf die Mauerwerkswand, sondern darüber hinaus. Hinzu kam der Einsatz einer preiswerten und billigen Sauna aus dem Baumarkt. Die nichtsichtbaren Wände aus Spezialverbundplatten lt. Hersteller.

Man kann aber auch sagen: die nichtsichtbaren Wände aus feuchtesaugendem Kabak. Dieses Material ist in Bezug auf Feuchte wie ein Schwamm und in kritischen Zonen muss es einfach anfangen zu schimmeln.

Lösung war hier: Platten weg, Mineralwolle erneuern, neue Profilbretter außen, die Betonwand wurde zusätzlich von innen gedämmt. Danach war die Sauna auch nicht mehr billig, weil so gut wie 2x gekauft.

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b)
Im Keller (unter der Terrasse) eines Gartenhauses (nicht ständig beheizt) wurde eine Sauna eingebaut.
Der Keller war trocken, nach dem Saunaeinbau und der Inbetriebnahme begannen auf einmal die Eisenträger der Hohldielen-Terrasse zu „schwitzen“

Ursache: mit dem Saunaeinbau – knapp unter der Decke, aber im empfohlenem Limit (Abstand ca. 7 cm) – wird die Luftzirkulation des Raumes behindert. Die Träger aus Eisen halten „Kontakt“ nach außen (Kältebrücke) und mit den extremen Temperaturschwankungen (Wärme der Sauna – Kälte davor und danach) kam es zur Tropfsteinhöhle.

Lösung: die Träger werden mit einer kaschierten (polystyrolähnlichen) Alu-Tapete „eingepackt“. Nicht mal mehr der nachträglich eingebaute Lüfter (Zwangsentlüftung) muss jetzt in Betrieb genommen werden.

c) Die Fliesen im Saunaraum werden „feucht“.
Der ganze Raum war komplett gefliest. Damit gibt es im Raum keinerlei „Feuchtepuffer“ mehr (übernehmen ansonsten die Wände). Jede geputzte Wand oder auch ein Betonkeller kann Feuchte aufnehmen und speichern und auch wieder abgeben, Fliesen nicht. Temperaturschwankungen ziehen also sofort Feuchteschwankungen nach sich (wenn die relative Luftfeuchte relativ gesättigt ist).

Lösung: Raum mehr temperieren (heizen, mehr lüften)

d) Die Sauna im Gartenhaus (sie war Komplettangebot eines Baumarktes zum Superpreis) fing nach dem ersten Winter an muffig zu riechen.
Es handelt sich hier um eine Kombination von dünnen Massivholzbohlen für das Gartenhaus, mit einer einfachen Elementsauna (Mineralwolle).

Lösung: Sauna wegschmeißen – Wer billig kauft, kauft doppelt!
Nirgendwo sonst wird deutlicher, dass Geiz nicht immer geil ist.

Zwangsläufig muss die Kombination von unbeheiztem Gartenhaus, Saunabetrieb mit Feuchte und Mineralwolle dazu führen. Das ganze Saunagehäuse muss ebenfalls aus Massivholz sein, es muss gut gelüftet werden und wenn die Sauna lange Zeit nicht benutzt wird – zum Holz trocknen alle 4 Wochen mal kurz hoch heizen.

e) Sauna (Marke Eigenbau) im komplett geschlossenen Raum (4 Seiten nur Wände):

„Sauna (gefangen) im Raum“

Sauna im gefangenen Raum

Wenn 4 Wände die Saunabegrenzung darstellen – wir sprechen von der Sauna im „gefangenen Raum“ – ist man leicht in der Versuchung dies alles in Heimarbeit selbst durch ein paar Querleisten, Mineralwolle und Profilbrettern herzustellen.

Die Gefahr besteht hier in der fehlenden Hinterlüftung. Diese Bauweise sollten nur „risikobewusste“ Bauherren einsetzen.
Es lauern viele Fallen. Es geht schon damit los, dass jeder Selbstbauer Querlatten auf die Wand bringt (damit – logisch - senkrecht die Bretter später aufgenagelt werden können). Damit verhindere ich aber komplett die Lüftung – es kann nichts mehr „nach oben“ steigen.
Ungeeignet sind auch die Profilbrettkrallen des Baumarktes. Die „Kraft“ der Profilbretter (sie arbeiten durch Hitze, Feuchte, Trocknung, Verzug) ist so hoch, dass sie die dünnen Blättchen der Krallen verbiegen. Im schlimmsten Fall fallen die Profilbretter regelrecht von der Wand.

f)
Sie finden feuchte Flecke u. U. mit Tropfen über der Saunadecke. Diese können bei nicht ganz dichten senkrechten Anschlüssen (z.B. Kabelbohrungen) in der Saunadecke entstehen. Je nach Umgebungsbedingungen kann so eine Erscheinung früher oder später auftreten.

Feuchte über Saunadach

Ursache: Die Saunadecke weist nicht ganz dichte Anschlüsse auf, in denen der bekannte Schornsteineffekt auftritt. Die heiße Luft des Saunabades strömt unabgekühlt nach außen und führt immer und immer wieder zum Unterschreiten des Taupunktes.

Lösung:
Die Öffnung sollte abgedichtet werden. Hier eignen sich Silikon oder Quellband.

Knopf Eine letzte Bemerkung:

Im Zweifelsfall ist Massivholz bei der oben genannten Problematik um Längen / Klassen besser!

Wer bis hierher aufmerksam gelesen hat – weiß es.



 

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