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Saunatechnik/Saunabau - Spezielle Grundlagen - notwendige Vor- und Nacharbeiten zur Sauna-Montageas


Notwendige Vor- und Nacharbeiten zur Saunamontage

>> zu den Nacharbeiten


Was müssen Sie vor unserer Montage beachten!


Sie sollten unbedingt Ihre angegebenen Maße für unser Angebot genau überprüfen und ggfs. berichtigen. Unsere Monteure sind alles Tischler, die können natürlich vor Ort noch Umarbeiten erledigen, aber sicherlich keine neue Kabine daraus zaubern.
Das muss aber nicht sein, wenn wir von vornherein alles gemeinsam vergleichen.

Bitte haben Sie auch Verständnis, dass wir nicht jede einzelne Kabine vorher vor Ort selbst aufmessen können. Unsere jahrelange erfolgreiche Arbeit mit dem Vertrauen in die Angaben unserer Kunden zeigt uns und Ihnen, dass wir hier richtig liegen. Nur wenn es die Kompliziertheit Ihres Grundrisses und der Einbaubedingungen erfordern, entscheiden wir uns für einen Vor-Ort-Termin und eine Beratung bei Ihnen. Ansonsten nehmen wir uns gern ausführlich Zeit für Sie am Telefon. Wir beschäftigen also keinen Außendienst, dass macht bei uns der Chef noch selbst. Und der wird doch größtenteils im Büro gebraucht... ;-)

1.  Fußboden:

Der Fußboden muss eben / plan und fest sein. Hierzu eignen sich besonders Fliesen, aber Fußbodenbelag oder andere feste Beläge sind denkbar. Insofern das nicht der Fall ist oder Sie Fragen haben – bitte unbedingt mitteilen. Natursteinplatten sind z.B. NICHT als Untergrund für die Saunakabine geeignet.

2.  Wände:

Die nicht sichtbaren Wände nur putzen. Fliesen bitte nicht, da dies nur die Gefahr von Kondenswasserbildung birgt.

3.Elektro:

(weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.sauna-pool.de/elektroanschluss-sauna.php )

kleine Anlagen (bis ca. 1,5 x 2 m) 400 V, 4,5  kW
bis ca. 2 x 2 m  400 V, 6-8  kW
darüber   400 V, 8-9  kW

- nur eine Zuleitung bauseitig 5 x 2,5 mm2- bis 9 kW, (bei höherer kW-Zahl bitte unbedingt vorher Rücksprache mit uns nehmen)
- das Saunalicht wird über das Steuergerät geschaltet,
               
Lassen Sie die Zuleitung wie folgt verlegen:

Bei frei stehender Anlage:

  • Zeichnen Sie Ihre Sauna in den Grundriss ein, der Anschluss erfolgt von oben, also in Deckenhöhe – an der vorderen Kante der Sauna.
  • Jeder gute Saunabauer verlegt Ihnen alle Kabel innerhalb der Sauna in Silikonausführung (Vorschrift), nach dem Aufbau kann der Elektriker so den bauseitigen Anschluss leicht herstellen, die Verteilerdose ist dann verdeckt, aber leicht zugänglich.
  • Der Elektriker muss auch Ofen, Steuerung und Licht in der Kabine anschließen.

Bei Anlage im „gefangenen Raum“

(von vier Seiten durch Haus- bzw. Raumwände umgeben):

Die Steuerung kommt auf das Mauerwerk oder in unmittelbare Nähe (Nebenraum):
Es muss dazu bauseitig ein Durchbruch von ca. 10 x 10 cm vorgesehen werden, wo auch das bauseitige Anschlusskabel anliegen muss. Von dort werden dann die nötigen Kabel zur Anlage gezogen.

Zur Steuerung:

Steuerung innerhalb der Kabine:

Hier gibt es immer ein Leistungsschaltgerät dazu, welches entweder auf dem Dach oder in der Kabine unten auf dem Boden (versteckt in einer Ecke) liegt. Hier wird das bauseitige Kabel an das Leistungsschaltgerät angeschlossen und eine Art Telefonleitung geht von dort zur Steuerung.

Steuerung in einem anderen Raum oder ähnlichem:

Dort wo die Steuerung geplant wird, muss auch das bauseitige Kabel anliegen. Von der Steuerung müssen dann Kabel für Ofen, Licht und Fühler zur Kabinendecke gezogen werden und durch die Bohlen gefädelt werden. Fragen sie uns hierfür um Rat, wir senden gern vorab die Kabel für die Vorab-Verlegung zu.

4. Belüftung:

Für die private Nutzung ist ein vorhandenes Fenster im Raum zur Lüftung nach dem Saunagang ausreichend. Sollte es sich bei Ihrer Sauna um eine Kabine „im gefangen Raum“ (also genau so groß wie der Raum) handeln, planen Sie bitte bauseitig eine mechanische Entlüftung (Ventilator nach außen, im oberen Bereich des Raumes) ein.

5. Information zu Transportwegen:

Wir bitten Sie um Informationen zu den Transportwegen bzgl. des Abladens der Kabine bei Ihnen vor Ort. Sie müssen bedenken, dass unser Monteur eine Kabine von bis zu 400 kg per Hand transportieren muss. Wie viele Treppen im Haus? Entfernung Parkplatz zum Haus?...

6.Terminplanung:

Wir erbitten einige textliche Informationen über Ihre Terminplanung. Sind Sie flexibel oder haben Sie feste
Terminvorstellungen?

Sollten sich für Sie daraus Fragen (insbesondere bei geneigten Untergründen) ergeben, so setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung und wir finden eine ganz individuelle Lösung für Sie.

 


Was müssen Sie nach unserer Montage beachten!


1. Einweisung:

Da unsere Monteure keine ausgebildeten Elektriker sind, können Sie die verlegten Kabel auch nicht anschließen. Dies muss durch einen autorisierten Elektrofachbetrieb erfolgen. Dadurch können wir bei der Steuerung und beim Ofen nur eine „Trocken-Probe“ machen und Ihnen die elektrischen Teile nur ohne Vorführung erklären. Eine ausführliche Bedienungsanleitung liegt aber jedem Elektrogerät bei. Außerdem wird Ihr Elektriker sicher die Funktionsprobe machen. Wir versprechen Ihnen, dass die Bedienung der Saunasteuerung unter Beachtung der Trockeneinweisung von uns, der Funktionsprobe des Elektrikers und dem Lesen der Bedienungsanleitung wesentlich einfacher ist, als die Einrichtung eines neuen Handys, PC´s oder Fernsehers.

2. Steine:

Saunasteine werden von uns im Originalkarton mitgeliefert. Diese müssen Sie vor Gebrauch noch unter fließendem Wasser abgewaschen werden (Steinstaub entfernen). Der Elektriker muss aber erst den Ofen anschließen, erst danach können die Steine eingeschichtet werden. Die feuchten Steine locker zwischen den Heizstäben einschichten. Nicht so sehr drücken, es müssen nicht unbedingt alle Steine hinein. Steine so schichten, dass beim Einschalten des Ofens keine glühenden Heizstäbe zu sehen sind, aber die Luft sollte noch gut zwischen den Steinen zirkulieren können.
Bevor Sie zum ersten Mal saunieren, sollten Sie die Sauna bei offener Tür ca. eine halbe Stunde bei etwa 60°C aufheizen. Lassen Sie die Sauna dann vollständig abkühlen. Danach steht einem entspannten ersten Saunabad nichts mehr im Wege.

Der Aufguss soll auf den Steinen verdampfen, nicht auf den Heizstäben. Damit geben Sie den Heizstäben eine wesentlich längere Lebenszeit. Bitte sofort melden, wenn die neuen Steine brüchig werden und qualmen sollten.

Saunasteine können im Laufe der Zeit zerbröseln. Je nach Intensität der Saunanutzung und der Saunaaufgüsse sollten Sie die Steine aller zwei bis drei Jahre austauschen.

3. Saunaofen - Sicherheit:

Der Saunaofen kann ein Sicherheitsrisiko darstellen, wenn er unbedacht genutzt wird. Lassen Sie beim Verlassen der Sauna nie etwas auf dem Ofen und kontrollieren Sie vorm Aufheizen, dass keine entflammbaren Materialien auf dem Ofen oder in dessen unmittelbarer Nähe liegen. Auch sollten sich Kinder nicht unbeaufsichtigt in der Sauna aufhalten und sie als Spielplatz benutzen.

4. Verdampferofen:

Sorgen Sie immer dafür, dass bei einem Bio-Saunaofen immer genügend Wasser im Vorratsbehälter ist. Der Verdampfertank sollte bis maximal 5 cm unterhalb des oberen Randes gefüllt werden.
Aufgüsse (Konzentrate nie unverdünnt verwenden!), ätherische Öle oder Kräuter stets in die Verdampferschale auf dem Deckel des Verdampfers, nicht in das Wasser, geben.

5. Licht:

In der Regel liefern wir kein Leuchtmittel (Glühlampe) mit. Wir empfehlen Ihnen einen 3´er oder 5´er Pack im Baumarkt zu kaufen – Fassung E27 / 25 W oder 40 W. Verwenden Sie bitte keine Energiesparlampen, da diese nicht für Saunatemperaturen geeignet sind.

6. Harzgallen:

Es kann durchaus vereinzelt zu Harzgallen kommen, auch wenn wir größte Vorsicht bei der Holzwahl walten lassen. Wenn dies bei Ihnen der Fall sein sollte, dann bitte einfach nur „ausbluten“ lassen und mit einem Schaber (Rasierklinge o.ä.) das harte Harz entfernen. Wenn die Galle einmal leer ist, kommt auch nichts mehr nach. Bei Bedarf mit Sandpapier nachschleifen.

Holz ist ein Naturprodukt. Äste, Verfärbungen oder kleine Risse sind somit charakteristisch und stellen keinen Schaden dar.

7. Dach:

Hin und wieder kann es vorkommen, dass Sie ein oder zwei undichte Stellen im Bereich des Daches feststellen. Das ist nicht weiter dramatisch. Es liegt daran, dass das Holz noch arbeitet. Einfach mit Silikon, Quellband (Dichtband) oder mit einem Stück Spanplatte diese Stellen auf dem Dach verschließen. Das Material dafür liefern wir Ihnen gern bzw. lässt unser Monteur das gleich da – für den Notfall.

8. Türgriff lockert sich:

Der Türgriff kann durch das Saunieren stark austrocknen (vielleicht war bei der Montage auch extrem feuchtes Wetter). Die Lösung: Entfernen Sie die Holzstöpsel, nehmen Sie zwei Schraubendreher (einen innen, einen außen) und ziehen die beiden Hülsenköpfe der Gewindestange fest. Hier muss ggfs. jemand mit helfen.

9. Tür klemmt / verzogen:

Kein Grund zur Aufregung. Hierfür haben wir auf unserer Website einen Hinweis, welcher alles erklärt. Unter Hinzuziehung eines handwerklich begabten Nachbarn sollte das sehr schnell abgestellt sein.
Link: http://www.sauna-pool.de/checklistesaunabetrieb.php#tuerklemmt

10. Steuerung mit Displayanzeige Temperatur:

Hier kann es zu Abweichungen von bis zu 20 % mit der Anzeige innen kommen. Das liegt daran, dass die Messgeräte (innen) nicht geeicht sind und an verschiedenen Stellen gemessen wird.
Link: http://www.sauna-pool.de/checklistesaunabetrieb.php#abweichung

11.Angeforderte Nacharbeit:

Bei angeforderten Nacharbeiten berücksichtigen Sie bitte, dass wir diese mit unserer Tourenplanung in Einklang bringen müssen. Sie werden verstehen, dass wir z.B. nicht wegen einer defekten Sanduhr quer durch die Republik fahren. Sollten wir allerdings in der Nähe sein, dann bringen wir diese natürlich mit vorbei.
Oftmals hilft auch ein versierter Handwerker oder Nachbar schneller. Nach Absprache senden wir Ihnen dafür einen Einkaufsgutschein für unseren Saunashop.

Beachten Sie bitte, dass dem Elektriker beim Anschluss von Ofen und Steuerung keine Beschädigungen unterlaufen. Mit dem Abnahmeprotokoll unterzeichnen Sie auch die Unversehrtheit der Geräte. Für später entstandene Schäden können wir keine Haftung übernehmen.

Verwenden Sie das Saunaaufguss-Konzentrat bitte nie unverdünnt. Legen Sie niemals Gegenstände auf dem Saunaofen ab, auch wenn er nicht in Betrieb ist. Dies ist eine der häufigsten Ursachen für Saunabrände, da achtlos hingelegte Gegenstände sich beim Aufheizen entzündet haben. Lassen Sie Ihre Sauna in der Aufheizphase nicht unbeaufsichtigt, sondern schauen sie hin und wieder nach dem rechten. Verhindern Sie nach Möglichkeit das Betreten der Sauna durch Dritte in dieser Zeit.

Zum Abschluss noch ein wichtiger Hinweis zur Vermeidung von Schimmelbildung. Lassen Sie die Sauna nach der Nutzung bei offenstehender Tür abkühlen und sorgen Sie für ausreichend Lüftung (am besten Querlüftung) im Raum.

Hier finden Sie weitere Hinweise zu Wartung und Pflege der Sauna

Zum Anfrageformular Für Ihre Fragen hier klicken!       


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